Newsflash
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Völlig überraschend hat mich die ordentliche DV des Oberwalliser Jägerverbandes zu ihrem Präsidenten gewählt. Ob es da unter den über 1000 Oberwalliser Jägern nicht gute jüngere Semester gehabt hätte? So bin ich denn nun bei der grünen Gilde neben recht leidenschaftlichem Jäger auch noch Dirigent der Jagdhornbläser "Gämschbeck", Prüfungsexperte bei der Jungjägerprüfung, Mitglied des Kantonalvorstandes (9 Mitglieder) und eben neuer Präsident des OWJV für vier Jahre. Allen ein kräftiges Weidmannsheil und unterstützt mich! Das Wallis soll stolz auf seine über 3000 JägerInnen sein. |
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08.03.2012 Nächste Woche ist die Grossratssession während 3 Halbtagen und einem ganzen Tag am Donnerstag. Sie wird diesmal nicht gerade hohe Wellen werfen. Die CVPO ist trotzdem hoch aktuell und setzt sich mit Motionen für den arg gebeutelten Tourismus ein, will den Bergbahnen helfen. LIes dazu unsern Fratkionsbericht von der Fafleralp im WB. |
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Artikel
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Neue Werte des Westens? Rache? |
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(Jan 2008) Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999: „Im Namen Gottes des Allmächtigen! Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung,.... um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen in gegenseitiger Rücksichtnahme....“ Christentum, Weihnachtszeit und dann diese Unversöhnlichkeit von Herrn Freysinger und etlichen SVP-Parlamentariern! „Brüchige Welten“! (30 Geschichten über Rache und den schrecklichen Islam von Oskar Freysinger). Muss wirklich immer Rache sein Herr Oskar Freysinger? Am Donnerstag im „Blick“, Freysinger: „Den Teufel wird ich tun, mit ihr anzustossen!“ Und diese Gesichtsausdrücke von Freysinger und Giezendanner. Ist dies das neue SVP-Gedankengut? Hans-Rüedi Wandfluh (SVP): „Sollen doch die mit ihr feiern, die sie gewählt haben.“ Freiheit und Demokratie? Frieden in Solidarität und Offenheit? Gegenseitige Rücksichtnahme? Das Parlament hat demokratisch und frei Frau Widmer-Schlumpf zur Bundesrätin gewählt. Milliarden, Drohen, Schreien und Poltern haben verloren zu Gunsten von Demokratie Freiheit und Menschlichkeit. That’s all. Markus Truffer, Grossrat CVPO |
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WALLIS! Ein Wort zur Marke Wallis/Valais |
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(Dez 2007) Wallis, ein Wort, das auf der Zunge schmilzt und im Ohr singt und klingt. Ein Wort, das die ganze Welt aussprechen kann. Für alle Englisch Sprechenden als UOLLIS artikuliert, was geheimnisvoll, sympathisch und wohl klingt. Kaum jemand, der uns als Touristin oder Tourist besucht, kann nicht wenigstens ein bisschen Englisch. Für die Italiener einfach Wallis, für die Spanier einfach Wallis, für die Französisch Sprechenden einfach Wallis für alle Welt einfach Wallis. Wallis für alle. Valais? Die Deutschen, die Österreicher, ich höre es schon: Fallais. Was und wo ist Fallais (Valais)? Die Italiener, die Spanier? Die Touristen aus der Niederlande? Valaïs natürlich! Die tausendfach häufigern Einträge von Wallis gegenüber Valais im „Google“ sprechen auch eine deutliche Sprache. In Katalanien und im Elsass beispielsweise, beides typische Touristengebiete, liest und schreibt man problemlos die meisten Namenszüge zweisprachig schön nebeneinander. Und in der Marke Wallis/Valais dann auch noch das Matterhorn weglassen?! Ja geïts nu? Also, liebe Menschen aus dem Valais Romand, oder wer immer diese glorreiche Idee hatte: Valais allein als Marke für den Walliser Tourismus ist unmöglich. Wallis/Valais durchaus möglich. Am werbewirksamsten wäre ganz sicher einfach der Schriftzug Wallis und daneben das weltweit so einmalige Matterhorn. Ich freue mich schon auf erste Lesung des neuen Tourismusgesetzes im Februar im Grossen Rat Markus Truffer, Grossrat CVPO |
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Frauenfreundliche CVP |
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(Okt 2007) „Die Frauen gehören ins Haus!“ „Erst heute begreife ich jene Männer, die mir am Anfang meiner Karriere sagten, die Frau gehöre ins Haus. Recht hatten sie. Die Frauen gehören ins Gemeindehaus, ins Ratshaus, ins Bundeshaus.“ So Josi Meier, CVP-Nationalrätin und Ständeratspräsidentin anlässlich der Frauensession 1991. Erneut ist nach den neuesten eidgenössischen Wahlen der Frauenanteil gestiegen. Er beträgt jetzt satte 40 %, gegenüber zum Beispiel der FDP mit 20 % oder der SVP mit gerade mal 13.% Die CVP freut sich über die vier neu gewählten Parlamentarierinnen. Die CVP Themen sprechen die Frauen an und diese werden zur aktiven Mitarbeit ermuntert. Mit dem so hohen Anteil an Frauen kann die Fraktion ihrem Ruf als lösungsorientiert Kraft des Zentrums noch besser gerecht werden. Gilt dies auch für die CVPO? In der Fraktion des Grossen Rates sind sechs Frauen und achtundzwanzig Männer. In den Gemeinderäten ist es von Gemeinde zu Gemeinde sehr unterschiedlich. Oft sind überhaupt keine Frauen in der Gemeinderegierung. In meiner Heimatgemeinde sind von vier CVP-Vertretern 50 % Frauen. Es besteht für die Wahlen im Herbst 2008 und im Frühjahr 2009 fast überall deutlich Nachholbedarf. Markus Truffer, Grossrat CVPO |
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Einfach unglaublich! Aber wahr |
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(Sept 2007) SVP in ihrer entblössten Primitivität
Im WC der SVP-Zentrale wird das Logo der CVP mit fürchterlichen Düften umwölkt, mit Urin bespritzt, befurzt und wenn den einen oder andern WC-Besucher der "Tout de Suite" plagt, wohl auch braun bekleckert! Diese Enthüllung war am Samstag im "Magazin" des "Tagesanzeigers" und am Montag im "Blick" zu lesen und im Bild zu sehen. Statt sich für ihre unglaubliche Fäkalentgleisung zu entschuldigen unterstellt Gregor A. Rutz, seines Zeichens Generalsekretär der SVP, dem Fotografen Fabian Biasco eine Fälschung. Was ist mit der SVP los? Sie erfindet Lügengeschichten (Siehe Leserbrief "Der SVP geht die Luft aus" von Werner Salzmann im WB vom Montag), drückt gewaltig auf die Tränendrüsen, dass der bedauernswerte Herr Blocher vom Parlament im Dezember höchstwahrscheinlich aus dem Bundesrat geworfen werden wird und nun auch noch diese Enthüllung aus einer Zentrale in der sehr, sehr vieles zum Himmel stinkt. Markus Truffer, Grossrat CVPO |
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Was lange währt.... |
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(Sept 2007) Strasse KS 18 St. Niklaus - Grächen
Das "dringliche Dekret" vom 19. Mai 1973 (!) beschloss den Ausbau der Kantonsstrasse St. Niklaus - Grächen auf zwei Spuren. Der ursprüngliche Betrag von 17 Millionen wurde 1993 um rund 3 Millionen aufgestockt und wuchs durch die Teuerung bedingt auf 30 Millionen an. Für den Rest des Ausbaus des Teilstücks von Wichel nach Riedacker sind jetzt noch 9.3 Millionen übrig. Dieser Betrag sollte für den Ausbau reichen und damit die Strasse endlich auf der ganzen Länge zweispurig befahrbar sein. Vorgesehen sind noch drei Lose. In der letzten Amtsblattausgabe wurde nun das Los 2A Wichel - Bachtela ausgeschrieben und der Baubeginn ist auf Mitte November vorgesehen. Trotzdem werden sich die Arbeiten bis zum Endausbau noch über rund sechs Jahre erstrecken. Grächen darf also hoffen, dass die vor allem für die Reisebusse so prekäre Situation immer besser wird und in spätestens sechs Jahren "endlich gut wird, was so lange währte"! Zwei Postulate und eine Interpellation beim Grossen Rat seit dem Jahr 2001 haben endlich wieder Bewegung in die "verfahrene" Situation gebracht. Die Region St. Niklaus - Grächen dankt der Regierung herzlich für die möglichst rasche Realisierung der verbleibenden drei Lose. Markus Truffer, Grossrat CVPO |
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