Newsflash
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Völlig überraschend hat mich die ordentliche DV des Oberwalliser Jägerverbandes zu ihrem Präsidenten gewählt. Ob es da unter den über 1000 Oberwalliser Jägern nicht gute jüngere Semester gehabt hätte? So bin ich denn nun bei der grünen Gilde neben recht leidenschaftlichem Jäger auch noch Dirigent der Jagdhornbläser "Gämschbeck", Prüfungsexperte bei der Jungjägerprüfung, Mitglied des Kantonalvorstandes (9 Mitglieder) und eben neuer Präsident des OWJV für vier Jahre. Allen ein kräftiges Weidmannsheil und unterstützt mich! Das Wallis soll stolz auf seine über 3000 JägerInnen sein. |
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08.03.2012 Nächste Woche ist die Grossratssession während 3 Halbtagen und einem ganzen Tag am Donnerstag. Sie wird diesmal nicht gerade hohe Wellen werfen. Die CVPO ist trotzdem hoch aktuell und setzt sich mit Motionen für den arg gebeutelten Tourismus ein, will den Bergbahnen helfen. LIes dazu unsern Fratkionsbericht von der Fafleralp im WB. |
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Artikel
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Endlich glücklich! |
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Avenir Suisse, EP 03, EP 04, Neue Regionalpolitik, economiesuisse,! Dies bedeutet Kampf hinter und vor den Kulissen. Das ist Ringen um Neuverteilung finanzieller Ressourcen zwischen Agglomerationen und Randgebieten.
Die Städter wollen uns endlich glücklich machen. Und sich auch! Wir brauchen wieder die Drillichhose, den Holzschuh, das romantische Laternenlicht der Petroleumlampe, die Kartoffel und den Chabus. Wir pflanzen mit verklärten Gesichtern Alpenkräuter, melken Ziegen, pflücken Alpenrosen und Enzian, haben Zeit uns auf der „Latrine mit Herz in der Türe“ glücklich zu erleichtern und unsere Mädchen in Tracht tanzen für die feinen Herrn aus der Stadt. Verkaufsläden, Post und Schulen sind glücklicherweise bereits Geschichte, in den Bergdörfern. Die landschaftsverschandelnden Sonnenkollektoren, Fernsehschüsseln, Antennen, Umsetzer und Helikopter haben zu verschwinden aus den herrlichen Naturgebieten der Alpen, wo sie den Menschen ja doch nur unglücklich machen. Die NEAT und die N9 werden die modernen Agglomerationsmenschen fast eine Stunde rascher ins Wallis bringen um zu sehen, wie glücklich wir endlich alle sind in unsern Naturparks. Wir werden alle glücklich sein, wir die zur Naturzurückgekehrten und mit uns die Städter, wenn sie sehen, dass wir, die Bergler, endlich das Glück gefunden haben in ihrem und unserm neuen Paradies. VS-Bundespolitiker und die anderer Randkantone, sowie die SAB, unterstützt für einmal die Vision der Städter, damit sie ihr und unser „Endlich-Glücklich-Sein“ realisieren können mit NFA, EP 03, EP 04, es, AS und NRP! Markus Truffer, St. Niklaus |
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Es ist mir scheissegal.. |
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ob an der Kasse der Migros ein Mädchen mit Kopftuch oder ein Girl mit Zöpfchen meinen Fünfziger entgegennimmt. Hauptsache sie ist freundlich.
Ob ein Kapuziner mit Tonsur oder ein Pfarrer mit grünen Haaren (Saas-Grund) zu mir sagt: „ego ti absolvo“, ist mir völlig Wurst. Hauptsache, es wirkt. Sagt mir ein Kellner oder eine Kellnerin „Salute“, „Prost“, „Santé“, „Gsundheit“, „Salud“ oder wie auch immer, mir soll’s recht sein, Hauptsache, es ist ehrlich gemeint. Von mir aus darf in der Aula neben dem Kreuz ein Halbmond scheinen, im Klassenzimmer des Kollegiums (Sitten) ein Kreuz den Professor an Toleranz gemahnen. Hauptsache, es herrscht ein Klima der Mitmenschlichkeit. Wenn der Poet spannend und ausgezeichnet schreibt, darf er Bart tragen, Hautkopf sein, Glatze oder Rossschwanz haben, in Krawatte oder zerlöcherten Jeans daherkommen. Mich stört es nicht. Hauptsache er diskriminiert und verunglimpft nicht Mitmenschen und ganz Völker. Wenn aber jemand von Engstirnigkeit beherrscht ist, voller Vorurteile lebt, kleinlich denkt, Toleranz und Nächstenliebe für ihn Fremdwörter sind, wenn er Äusserlichkeiten massiv überbewertet, dann ist mir dies alles andere als scheissegal! Markus Truffer, St. Niklaus |
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Frauen, etliche Männer mögen Euch doch! |
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Gedanken zu Texten von Ruth Seeholzer, Marlis Chanton und Lothar Berchtold
Zum Beispiel die CVP von St. Niklaus. Sie hat vier Menschen im Gemeinderat zwei tolle Frauen und zwei Männer. Zwei Frauen, die im Herbst bereit waren zu kandidieren und grossartig gewählt wurden. Warum habt Ihr Euch in den vielen Gemeinden, in denen man verzweifelt Kandidatinnen und Kandidaten suchte, nicht der Wahl gestellt? Und zum Beispiel die CVPO. In der jetzt zu Ende gehenden Legislaturperiode präsidierte Frau Edith Nanzer-Hutter die wichtige und prestigeträchtige GPK und Frau Verena Sarbach-Bodenmüller leitete die ständig hart geforderte Kommission „Gesundheit, Soziales und Integration“ und zwar so, dass ein welscher Kollege begeistert ausrief: „Ah, elle est bonne, la petite.!“ Übrigens, beide Frauen berufstätig und Mama. Und da wäre zum Beispiel auch noch die so sympathische Doris Leuthard und so weiter und so fort. Ein Riesen „Zeter und Mordio“ wegen eines gedankenlosen Lapsus in der kantonalen Informationsschrift nützt rein gar nichts. Der unwürdige Auftritt der Frauen auf der Zuschauertribüne im Grossratssaal während der Februarsession missfiel den Grossrätinnen am meisten und war geradezu kontraproduktiv. Liebe Frauen, wenn Ihr in die Politik wollt, habt den Mut zu kandidieren und wählt Euch endlich selbst, Ihr seid in der Mehrheit! Markus Truffer, Grossrat CVPO |
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Frauen und die CVP |
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Nach dem Tag der Frauen vom Dienstag ein paar Fakten zur CVP und ihren Frauen.
Mit Thérèse Meyer-Kaelin stellt die CVP bereits die dritte Frau im Nationalratspräsidium. Die CVP war die Partei mit der ersten Nationalpräsidentin (Elisabeth Blunschy) und der ersten Ständeratspräsidentin (Josi Meier). Ein Drittel der CVP-Bundesfraktion (32 %) sind Frauen und im Parteivorstand gilt die Quote 50 %! Frauen haben bei der CVP etwas zu sagen. Im Oberwallis kandidierten bei den vergangenen kantonalen Wahlen 26 Frauen. Zwei bei der SVPO, gewählt keine; drei bei der FDPO, gewählt keine; sieben bei der SPO, gewählt drei; sechs bei der CSP, gewählt alle (Bravo!) und acht bei der CVPO, gewählt sieben, wobei die Nichtwahl der achten auf einen Sitzverlust zurückzuführen ist. Die Partei, die sich vor den Kantonalwahlen so aufdringlich rühmte, eine Politik von und für Frauen zu machen, beschenkte zwei Frauen auf der Briger Grossratsliste mit den letzten beiden Plätze, wählte im Bezirk Visp ihre amtierende Grossrätin ab und bescherte auch hier einer Frau den letzten Platz. Im Bezirk Leuk starteten sechs Männer und eine einsame Frau, die allerdings sehr gut gewählt wurde. SPO: Grosse Worte und beschämende Taten! CVPO |
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Gebärprämien? |
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„Meditation“ vor dem Leserbrief von Frau Marie-Theres Kämpfen im WB vom 5. Februar (nicht ganz ernst zu nehmen)
Den in den Staaten Europas so dringend nötigen Nachwuchs über Geldanreize fördern zu wollen ist absolut illusorisch und zum hoffnungslosen Scheitern verdammt. Kennen Sie reiche Paare, die mehrere Kinder ihr eigen nennen? Ein Sprössling genügt ihnen um ihre Reichtümer weiter zu vererben. Weltweit kriegen die Armen die Babys. Manchmal verkaufen sie diese auch an die reichen Bäuche, die keine Falten kriegen dürfen. L’Italia, il paese del amore e del bambino, produziert gerade mal noch 0.7 Kinder pro Paar! Die heutigen 53 Millionen Italiener werden in weniger als 100 Jahren auf 8 Millionen schrumpfen. Warum? Auch, weil sie reich geworden sind. Kinder kriegen ist entweder „in or out“. Aktuell ist das Kinderkriegen der grosse Hit der Hollywoodstars. „I love my big tits, I love my big belly (Bauch), I like the pregnancy (Schwangerschaft) fashion.” Und die Jungs finden die schwangern Mamas begehrenswert und sexy. Wetten, dass wir in den Monaten November und Dezember auch in Europa einen wahren Kindersegen erwarten können. So gesehen ist das Steuerpaket vom 16. Mai, auf die Babyproduktion bezogen, wirkungsneutral. Ein Gebärstreik der Schweizer Mütter, wenn er denn zustande käme, würde kaum bemerkt werden, sind wir doch auch schon bei bedenklichen 1.3 Kindern pro Paar und dies auch nur - Gott sei Dank - dank vieler gebärfreudiger Mütter ausländischer Herkunft. Übrigens, um ein Volk in seiner Grösse zu erhalten, bräuchte es 2.2 Geburten pro Paar. Schweizer und Italiener adieu, mit oder ohne Steuerpaket. Markus Truffer, Grossrat CVPO |
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